brauchen Informationskompetenz – fürs Lernen und fürs Leben. Diese Website will den Begriff der Informationskompetenz durch aktuelle Kurzberichte mit Leben erfüllen und so zu seiner Verbreitung in Schule und Bibliothek beitragen.
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Bücher-Vorlieben als Informationsquelle bei der Partnersuche
Ein Buch ist eine nützliche Informationsquelle – nicht nur für den, der darin liest. Das Buch verrät auch etwas über seinen Leser. Die Online-Partnervermittlung ElitePartner.de hat jetzt bei einer Umfrage herausgefunden, dass Männer und Frauen auf der Partnersuche die Kandidaten unter anderem nach ihren Lese-Vorlieben beurteilen. Besonders gut kommen bei Vertretern beider Geschlechter die Klassiker an: Jeder Zweite ist beeindruckt von jemandem, der Hesses „Steppenwolf“ oder Melvilles „Moby Dick“ lese. Sachbücher und Tageszeitungen finden 42 Prozent der Befragten attraktiv.
Bei anderen Lesestoffen fallen geschlechtstypische Unterschiede auf: Jede dritte Frau schätzt Kochbuch lesende Männer, und jeder dritte Mann findet es gut, wenn eine Frau gern auf die Nachrichtenseiten im Internet geht.
Bei der ersten Verabredung ist das Thema „Lesevorlieben“ nach Meinung der ElitePartner-Sprecherin gut geeignet zum vorsichtigen Kennenlernen. Über die Lesepräferenzen erfahre man eine Menge über sein Gegenüber, ohne dabei auf intimes Terrain vorzustoßen. Voraussetzung ist allerdings Ehrlichkeit. Trivialliteraturfreunde und Nichtleser sollten sich rechtzeitig outen und dabei vor allem eines vermeiden: Einsilbigkeit.
Bericht der Internet-Plattform quax.at
Abbildung: Cover der Erstausgabe von Hermann Hesse, Steppenwolf; Quelle: Pictura Paedagogica Online
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